Die Hammerwaldschule ist eine Ganztagsschule. 
Es werden zur Zeit ca.127 Jungen und Mädchen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung von Pädagogen der Hammerwaldschule unterrichtet. Die Schülerzahl hat seit dem Umzug 1991 um ungefähr 20 % zugenommen. 
Etwa ein Drittel der Schülerinnen und Schüler kommen aus einem in der Nähe gelegenen Kinderheim. 
Die Schule wurde im September 1972 gegründet und in einem älteren, umgebauten Herrschaftshaus eines benachbarten Industriebetriebes untergebracht; die räumliche Situation war sehr beengt. 
Am 6. Dezember 2001 zog die Schule in ein umgebautes Industriegebäude ein. Klassen- und Fachräume sind angemessen ausgestattet; der Bedarf an weiteren Fachräumen und Abstellräumen zur Aufbewahrung von Lehr- und Lernmitteln wurde mit der Fertigstellung des Anbaus im August 2010 weitestgehend gedeckt. Die Unterrichtsräume sind nahezu alle auf einer Ebene untergebracht. Dies ist besonders für die körperbehinderten praktisch Bildbaren und die schwerstmehrfachbehinderten Schülerinnen und Schüler eine wesentliche Erleichterung des Schulalltags.
In den vergangenen Jahren wurde das Haupthaus um eine Etage erweitert. Des Weiteren wurde 2014 der Fuß- und Basketballplatz auf dem Pausenhof saniert und die Praxistaggruppe Werken baute in Zusammenarbeit mit Herrn Adolf eine neue Gartenhütte auf dem Außengelände.
Mit dem Organisationserlass vom Juni 2003 stimmte das Kultusministerium der Errichtung einer Abteilung für körperbehinderte Praktisch Bildbare zu.
Im November 2001 wurde ein Förderverein zur Unterstützung der Schule gegründet. 
In der Hammerwaldschule werden die Schülerinnen und Schüler gemäß ihrer Entwicklung und Lernausgangslage nach den Unterrichts- und Erziehungszielen der Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung unterrichtet. Jedes Kind wird entsprechend seiner Gesamtentwicklung gefördert, um ihm ein möglichst selbstständiges Leben in sozialer Integration zu ermöglichen. Lernziele und Inhalte orientieren sich sowohl an den Richtlinien der Schule für Praktisch Bildbare als auch an der konkreten realen Lebenssituation.
Eine Förderung im sonderpädagogischen Sinn bedeutet für die Schülerinnen und Schüler der Hammerwaldschule: 
Lernen unter besonderen lebenspraktischen Bezügen
Unterstützung und Förderung der emotionalen, psychomotorischen, sprachlichen, sozialen und kognitiven Entwicklung
Ständige Förderung der Wahrnehmung, der Kommunikation, des lebenspraktischen Bereiches, der Grob- und Feinmotorik, der Orientierung in der nächsten und weiteren Umwelt, der Kulturtechniken, sowie die Auseinandersetzung mit der Sachumwelt begleiten die gesamte Unterrichtsarbeit.
Die Hammerwaldschule gliedert sich in Grundstufe, Mittelstufe und Haupt- und Berufsorientierungsstufe.
Die Schülerinnen und Schüler besuchen jede Stufe in der Regel 3 Jahre.